Die alarmierte Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass das Schiff weiter volllief und letztlich sank. Es liegt nun in etwa fünf Metern Tiefe, Teile der Aufbauten ragen aus dem Wasser.

Zwei an Bord befindliche Besatzungsmitglieder konnten das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Die Feuerwehr installierte eine mobile Ölsperre, um möglicherweise austretende Betriebsstoffe aufzufangen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte sich das Schiff bei Niedrigwasser am Heck in einer Spundwand verhakt, so dass es bei steigendem Wasser durch die Lüftungsöffnungen volllief. Eine Gefahr für die Rheinschifffahrt besteht laut Polizei nicht.