Gestern Samstag, am frühen Morgen, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur ein ungewöhnlicher «Notruf» ein:  Ein fremder Mann habe sich ins Bett zwischen ein schlafendes Paar gelegt. Die unsanft Geweckten selbst hatten zum Telefon gegriffen.

Der Mann sei alkoholisiert gewesen und habe tief und fest geschlafen, heisst es in einer aktuellen Medienmitteilung der Stadtpolizei Chur. «Weder die Betroffenen noch die Patrouille der Stadtpolizei konnten den schlafenden Mann aufwecken.» Er sei mit der Rettungsambulanz ins Kantonsspital Graubünden überführt worden.

Wie der Mann in die fremde Wohnung gelangt war, konnte vorerst nicht geklärt werden, teilt die Polizei mit. (dsc)